Immer mehr Menschen wünschen sich im digitalen Alltag echte Pausen vom Smartphone. Genau hier setzt ein aktueller Artikel des Bayerischen Rundfunks an: Unter dem Titel „Einmal tief durchatmen“ wird gezeigt, wie eine App Nutzer dazu bringt, vor dem Öffnen sozialer Medien oder anderer Anwendungen erst einmal bewusst innezuhalten und tief durchzuatmen. Dabei geht es nicht nur um Zeitersparnis, sondern um mehr Achtsamkeit, weniger Ablenkung und eine bessere Selbstregulation im Umgang mit dem Handy. Solche digitalen Atempause-Tools können helfen, tägliche Gewohnheiten zu reflektieren und den Fokus zurück auf das Wesentliche zu lenken. Für unsere Klinik unterstreicht der Bericht, wie digitale Gesundheitsangebote das Wohlbefinden im Alltag stärken können – ein Thema, das auch in der Patient*innen-Betreuung zunehmend Bedeutung gewinnt.













